unser Team

Das ökumenische Seelsorge-Team

Angelika Lutz

Angelika Lutz, Gaissauerin und Mitglied der Freien Evangelischen Gemeinde, ist Ausgebildete Senioren- und Pflegeheimseelsorgerin. Mit vollem Eifer bringt sie sich ins ökumenische Seelsorgeteam Gaissau ein – und nimmt dabei jeden Menschen ernst, den sie begleitet. Konfessionelle Grenzen sind für sie keine Mauern: Ihr Blick gilt dem ganzen Menschen, ihr Herz der einen Kirche Jesu Christi. Für Angelika ist Ökumene kein Programm, sondern gelebte Überzeugung.

Birgit Delanoi

Birgit Dellanoi ist Pastoralassistentin in der römisch-katholischen Seelsorgeregion Höchst/Gaißau.
Sie engagiert sich in der Erstkommunion, im ökumenischen Seelsorgeteam und bei Wortgottesdiensten.
Außerdem bringt sie sich in weiteren pfarrlichen Aufgaben und in der kirchlichen Zusammenarbeit ein.

Herbert Rosinger

Herbert Rosinger aus Höchst ist römisch-katholisch und war Vorsitzender des Pfarrkirchenrats in Höchst. Er studiert an der Evangelisch-Theologischen Akademie Zürich für den Dienst am Wort — ein Weg, der konfessionelle Grenzen bewusst überschreitet und bereichert. Als Wortgottesdienstleiter in Ausbildung bringt er theologische Tiefe und praktische Erfahrung in die ökumenische Arbeit ein. Im Seelsorgeteam Gaissau begleitet er Menschen am Rand des Lebens — zugewandt und konfessionsübergreifend. Die Mahlgemeinschaft kennt ihn als verlässlichen Mitgestalter, der Tisch und Wort nicht nur denkt, sondern lebt.

Arthur Nägele

Arthur Nägele ist altkatholischer Lektor und Diakon in Ausbildung. Er ist Vorsitzender des Gemeindevorstands der Altkatholischen Kirchengemeinde Maria Magdalena Vorarlberg und war zuvor Vorsitzender des Pfarrkirchenrats in Gaissau. 2023 ist er von der römisch-katholischen zur altkatholischen Kirche übergetreten — ein Schritt, der ihn nicht aus dem ökumenischen Engagement herausgeführt hat, sondern tiefer hinein. Er leitet Wortgottesdienste und begleitet Sterbende konfessionsübergreifend. Die Mahlgemeinschaft trägt sein theologisches Herzanliegen: Wortverkündigung und Tischgemeinschaft gehören zusammen — so wie es die frühe Kirche kannte.

Das Team rund um die Mahlgemeinschaft

Arthur Nägele

Arthur Nägele ist altkatholischer Lektor und Diakon in Ausbildung. Er ist Vorsitzender des Gemeindevorstands der Altkatholischen Kirchengemeinde Maria Magdalena Vorarlberg und war zuvor Vorsitzender des Pfarrkirchenrats in Gaissau. 2023 ist er von der römisch-katholischen zur altkatholischen Kirche übergetreten — ein Schritt, der ihn nicht aus dem ökumenischen Engagement herausgeführt hat, sondern tiefer hinein. Er leitet Wortgottesdienste und begleitet Sterbende konfessionsübergreifend. Die Mahlgemeinschaft trägt sein theologisches Herzanliegen: Wortverkündigung und Tischgemeinschaft gehören zusammen — so wie es die frühe Kirche kannte.

Herbert Rosinger

Herbert Rosinger aus Höchst ist römisch-katholisch und war Vorsitzender des Pfarrgemeinderats in Höchst. Er studiert an der Evangelisch-Theologischen Akademie Zürich für den Dienst am Wort — ein Weg, der konfessionelle Grenzen bewusst überschreitet und bereichert. Als Wortgottesdienstleiter in Ausbildung bringt er theologische Tiefe und praktische Erfahrung in die ökumenische Arbeit ein. Im Seelsorgeteam Gaissau begleitet er Menschen am Rand des Lebens — zugewandt und konfessionsübergreifend. Die Mahlgemeinschaft kennt ihn als verlässlichen Mitgestalter, der Tisch und Wort nicht nur denkt, sondern lebt.

Lukas Huber

Lukas Huber war Mitglied des Pastoralteams in Gaissau und ist Gründungsmitglied der ökumenischen Mahlgemeinschaft. Als Gestalter verantwortet er Flyer und Druckprodukte — das Gesicht des Projekts nach außen. Römisch-katholisch mit klarem ökumenischen Fokus. Für Lukas ist die Mahlgemeinschaft kein Ersatz für die Pfarre, sondern das, was Pfarre sein könnte.

Wilfried Meier

Wilfried Meier war Vorsitzender des Pfarrgemeinderats in Gaissau. Er kennt die römisch-katholische Pfarrgemeinde von innen — ihre Stärken und ihre Grenzen. In der ökumenischen Mahlgemeinschaft engagiert er sich für das, was ihm wichtig geblieben ist: dass Christen verschiedener Konfessionen gemeinsam am Tisch sitzen und füreinander da sind. Ein Brückenbauer, der weiß, wie Gemeinde funktioniert — und wie sie besser funktionieren könnte.