Nach dem Gottesdienst: Kirchenkaffee mit Herz

Nach der ökumenischen Feier am 15. März verwöhnte die Crew der Mahlgemeinschaft die Gottesdienstgemeinde mit Kaffee und frisch gebackenem Gebäck – gespendet von Familie Hämmerle aus Höchst. Ein einfaches, herzliches Kirchenkaffee, das mehr war als eine nette Geste nach dem Gottesdienst.

Kirche ist mehr als eine Stunde gemeinsames Feiern. Kirche ist Gemeinschaft. Miteinander. Das Gespräch danach, der Kaffee, das Lachen, das Nachfragen – „Wie geht es dir eigentlich?“ Genau das passiert viel zu selten. Wir kommen, wir feiern, wir gehen. Jeder zurück in seinen Alltag. Dabei wäre genau dieser Moment danach so wertvoll: der ungeplante Austausch, das Verweilen, das Spüren, dass man nicht allein ist mit dem, was einen bewegt.

Das Team der Mahlgemeinschaft hat an diesem Sonntag einen Impuls gesetzt. Einen Startimpuls. Denn genau das ist ihre Überzeugung: Gemeinschaft braucht Tische. Gemeinschaft braucht Zeit. Und manchmal braucht sie einfach Kaffee und ein Stück frisch gebackenen Kuchen, um zu entstehen.

Familie Hämmerle aus Höchst hat dazu beigetragen – mit einem Gebäck, das nach Zuhause schmeckt. Und die Crew der Mahlgemeinschaft hat den Rahmen geschaffen, in dem aus Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern für einen Moment eine Gemeinschaft wurde, die miteinander sitzt, redet und lacht.

Vielleicht ist das der einfachste Weg, Kirche neu zu entdecken: nicht durch große Programme, sondern durch kleine, konkrete Gesten der Gastfreundschaft. Wir würden uns freuen, wenn dieses Kirchenkaffee kein einmaliges Ereignis bleibt.

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